11. August 2017

15 Jahre Junge Eifelländer Blasmusik

Zum Jubiläum gibt das von Mechernichern gegründete Spitzenensemble am Samstag, 2. September, in Schwerfen eine „Böhmische Musikantennacht“ gemeinsam mit anderen Polka-Spezialisten aus dem Allgäu und aus Hessen

Mechernich/Schwerfen – Früher war die Mechernicher Bergkapelle das musikalische Eliteorchester am Bleiberg und weit über seine Schatten hinaus. Seit 15 Jahren hat die „Junge Eifelländer Blasmusik“ (JEB) dem immer noch erstklassigen ehemaligen Bergleuteensemble den Rang abgelaufen.

Die im Mechernich benachbarten Schwerfen probenden „Eifelländer“ vereinen allerdings nicht mehr nur Musiker aus der engen Mechernicher Region, sondern aus der ganzen Nordeifel.

In diesen Tagen nun wird das von dem Floisdorfer Norbert Walter administrativ und von Bernd Lückenbach musikalisch geleitete Blasorchester 15 Jahre jung. Gefeiert wird das Jubiläum mit einem Konzert, der „Böhmischen Musikantennacht“, am Samstag, 2. September, ab 18.30 Uhr im Schwerfener Schützenhaus.

Norbert Walter schreibt: „Wir werden kurz den Auftakt spielen, danach folgen zwei Top-Formationen der Egerländer Blasmusik, »Berthold Schick und seine Allgäuer Sechs hoch zwei« sowie die »Egerländer Sechs« aus Hessen. Wir wollen zusammen mit unserem Publikum und befreundeten Musikern den Abend feiern. Alle, die gerne Polka hören und spielen, sollen an diesem Abend auf Ihre Kosten kommen.“

Im Jahr 2002 hatten Bernd Lückenbach und Norbert Walter interessierte Musiker aus dem Eifeler Raum zusammengetrommelt, die genauso „Egerländer-verrückt“ waren wie sie selbst. Man startete eine erste Probenphase, um gemeinsam zu musizieren und schon nach einigen Proben meinten alle: „Das ist es!“

Das erste Konzert ließ nicht lange auf sich warten. Mittlerweile ist das Orchester weit über die Region hinaus bekannt und kann auf viele Auftritt bei Festivals in Deutschland, Belgien und den Niederlanden zurückblicken.

Einlass in die Schwerfener Schützenhalle ist am Samstag, 2. September, um 17.30 Uhr, das Konzert beginnt eine Stunde später. Eintrittskarten kosten 18 Euro und können bei Norbert Walter telefonisch ab 18 Uhr unter (0 24 43) 91 12 90 bestellt werden.

pp/Agentur ProfiPress

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